1. Juni 2022

ZETA nutzt INOSIM Prozesssimulation für zielgenaues Engineering

Der biopharmazeutische Markt weist hohe Wachstumsraten auf. Weltweit werden Produktionskapazitäten zur Herstellung hochwertiger Medikamente aufgebaut. Die österreichische ZETA Unternehmensgruppe hat sich in diesem herausfordernden Umfeld als verlässlicher und global agierender Engineering-Partner etabliert. ZETA entwirft, baut, automatisiert und qualifiziert Anlagen für aseptische flüssige Produktionsprozesse in der Biotech- und Pharmaindustrie. Auf diesen hochkomplexen, maßgeschneiderten Anlagen werden biopharmazeutische Wirkstoffe wie Antikrebsmittel, Insulin, Impfstoffe, Infusionen und ähnliches hergestellt.

Maßgeschneiderte Schulungen für ZETA

Für ein großes Produktionsunternehmen aus dem Bereich Biopharma, das bereits seit einigen Jahren die Prozesssimulation mit INOSIM nutzt, übernimmt ZETA nun das Engineering an einem Standort in Deutschland. In diesem Zusammenhang werden Mitarbeitende von ZETA in maßgeschneiderten Trainings in der Anwendung der Prozesssimulation von INOSIM geschult. Allgemein soll das ZETA-Engineering durch die Nutzung der Prozesssimulation mit INOSIM noch leistungsfähiger und passgenauer werden. Konkret heißt dies, dass im genannten Projekt die Modellierung einer geplanten Anlage im Rahmen des Engineering sowie die anschließende Analyse und Optimierung direkt durch ZETA mit Hilfe von INOSIM Software erfolgen sollen.

Einsatzbereites Simulations-Team

Torsten Mosebach, bei INOSIM zuständiger Ingenieur für die Qualifizierung der Mitarbeitenden von ZETA, freut sich über die neue Kooperation: „Zeta hat die Vorteile der Simulation gegenüber hausgemachten Werkzeugen erkannt und ist nach der Schulung erfolgreich in die Projektbearbeitung eingetaucht. Mit vier geschulten Anwendern hat sich Zeta auch direkt zum Stellenwert der Simulation für die Engineering-Projekte und die Data Analytics bekannt und eine schlagkräftige Simulationstruppe geformt.“

Prozess-Simulation bei ZETA

Michael Christ, bei ZETA verantwortlich für das Projekt, betont die konkreten Vorteile, die die Anwendung der Prozesssimulation im Engineering bietet: „Bereits eine geringe Anzahl individuell simpler Einzelteile kann kombiniert ein komplexes Systemverhalten zur Folge haben. Eine intuitive Abschätzung von Potenzialen, Bottlenecks sowie benötigter Kapazitäten von Hilfsstoffen und Ressourcen ist nur mit großer Unsicherheit möglich. Die Prozesssimulation bietet die Möglichkeit, zielgenauer zu entwickeln und bereits in einem frühen Stadium spätere Herausforderungen beim Betrieb der Anlage zu erkennen.“

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